Ostseezeitung - 22.01.2010
K L E E M O B I L setzt seine Arbeit auf eigenes Risiko fort.
Das Kleemobil setzt seine Arbeit über den Stadtteil Grünhufe hinaus in der ganzen Stadt fort. Darüber informierte Jan Peters, Koordinator des Verbund für Soziale Projekte (VSP) den Ausschuss für Familie der Bürgerschaft am Mittwochabend. Die Finanzierung für das Modellprojekt war Ende 2009 ausgelaufen. Gestartet vor zwei Jahren, hatte das Kleemobil mit der Verknüpfung der Tätigkeit zweier Sozialpädagoginnen und der Arbeit einer Familienhebamme bundesweit für Aufsehen gesorgt. Als Träger fungierte der VSP gemeinsam mit dem Kreisdiakonischen Werk. Zur Bilanz, die Peters zog, gehören über 70 Familien, die das Trio des Kleemobils in Grünhufe erfolgreich betreute. Der große Vorteil des Modellprojekts ist dessen aufsuchende Tätigkeit. Hebamme und Sozialarbeiterinnen besuchen und betreuen zu Hause junge Mütter mit ihren Babys und den meist ebenso jungen Vätern. Bis zum ersten Geburtstag des Kleinkinds wird Hilfestellung gegeben bei Gesundheitsfragen, beim Ausfüllen von Formularen und Behördengängen. Kinder wie Eltern werden gleichermaßen gefördert, befähigt auf eigenen Füßen zu stehen. Der Erfolg habe die Träger veranlasst, weiter zu machen – zunächst auf eigenes Risiko, wie Peters erklärte. Bis auf die Förderung für eine Familienhebamme, die über das Sozialministerium läuft und die 500-Euro-Spende einer Seniorin, verfügt das Kleemobil derzeit über keine finanziellen Mittel. Die Hansestadt, die an der Fortführung der Arbeit interessiert ist, habe 12 000 Euro avisiert, die fließen, sobald der Haushalt genehmigt ist. Vom Landesamt für Gesundheit sollen 36 000 Euro kommen, die noch nicht da sind. Anträge auf Unterstützung haben die Träger bei der Sparkassenstiftung ebenso gestellt wie bei Lions- bzw. Rotary-Club. Laut Peters braucht das Kleemobil etwa 100 000 Euro, um seine Arbeit ein Jahr lang fortsetzen zu können. Die Überführung in ein Regelprojekt gestalte sich auch deshalb so schwierig, weil die Arbeit des Kleemobils ämterübergreifend Interessen von Gesundheits- und Jugendamt berühre.
Kommentar des Redakteurs:
Die Arbeit des Kleemobils wurde wissenschaftlich begleitet, der Erfolg bestätigt, in Broschüren landes- und bundesweit gefeiert. Für ein auffälliges Kind, das sechs Monate psychiatrisch behandelt wird, müssen zirka 50.000 Euro aufgewendet werden. Kindern Leiden zu ersparen und damit Kosten für die Gesellschaft, ist ein Ansatz der Kleemobil-Arbeit. Um so unverständlicher ist es, dass die Macher nach Ende des Modellprojekts betteln gehen müssen, um weiter arbeiten zu können. Das Sozialministerium hat es in der Hand, das Projekt auf eine solide Basis zu stellen. J.M.
Ostseezeitung - Mai 2008
- Wo Mutter und Kind sich entwickeln
Im Mutter-Kind-Haus wird jungen Müttern in die Elternrolle geholfen. Anita (19) kann sich ganz ihrer Lehre und Tochter Josi widmen.
Stralsund Mit großen, grauen Augen schaut sie aufmerksam in die Welt und lässt sich dabei den Milchbrei schmecken. Nach dem Essen gluckst Josephine zufrieden auf dem Arm ihrer Mama. Es ist ganz offensichtlich, dass es dem vier Monate alten Mädchen gut geht. Josephine und ihre Mama Anita leben in einer Mutter-Kind-Einrichtung des Verbunds für Soziale Projekte (VSP). „Ich bin sehr froh, dass es die Möglichkeit für uns gibt“, sagt die 19-jährige Anita. „Hier lerne ich selbstständig zu sein. Außerdem gibt es mir ein sicheres Gefühl, dass ich ständig einen Ansprechpartner habe.“ Anders als der Name vermuten lässt, ist die Einrichtung sowohl für allein erziehende Mütter als auch Väter gedacht, deren Kinder unter sechs Jahre alt sind und die mit der Elternrolle überfordert sind. „Allerdings haben wir seit Bestehen dieses Angebots, Ende 2006, noch keinen allein erziehenden Papa gehabt“, konstatiert Jan Peters, Geschäftsführer beim VSP. Das oberste Ziel ist es, die Eltern selbstständig zu machen, ihnen Alltagsstrukturen nahe zu bringen, die sie aus der eigenen Biografie nicht kennen. Auch der Umgang mit Ämtern und den eigenen Finanzen muss oft erlernt werden. Dabei gilt das Motto: So wenig Hilfe wie möglich, so viel wie nötig. „Wir müssen uns auf die Dinge konzentrieren, bei denen die Kinder und Jugendlichen Probleme haben“, so Peters.
Anita lebt mit Josephine in einem Haus, in dem es auch noch Einheiten für das so genannte betreute Wohnen gibt. „Es war sehr interessant zu beobachten, dass sich dadurch eine ganz eigene Dynamik entwickelte“, sagt Jan Peters. Die lautesten Rüpel werden angesichts des hilflosen Babys zahmer und auch emotionaler. Da stecken sie sogar ihre eigenen Bedürfnisse zurück. Anita, die derzeit vor den Abschlussprüfungen ihrer Ausbildung zur Verkäuferin steht, hat gute Chancen, sich im geschützten Rahmen des VSP auszuprobieren und zu entwickeln. Probleme mit ihrer kleinen Josi gibt es so gut wie keine. „Ich stehe sehr zeitig auf, bringe Josi zu ihrer Tagesmutti und gehe dann zu meiner Ausbildung. Am Nachmittag hole ich sie ab und verbringe den Rest des Tages mit ihr.“ Für die typischen Aktivitäten einer 19-Jährigen bleibt der Stralsunderin zwar im Moment keine Zeit, aber das stört sie nicht. Doch wenn ihr mal die Decke auf den Kopf fallen sollte, hat sie die Möglichkeit, sich an einen der acht Betreuer zu wenden, mit der Gewissheit, dort immer auf offene Ohren und Verständnis zu stoßen.
So reibungslos wie bei Anita verläuft es jedoch nicht immer. Peters erklärt, dass es auch für die Betreuer schwierig war, ihre Erwartungen zu ändern. „Wir dürfen nicht davon ausgehen, dass unsere Jugendlichen nach althergebrachten Konzepten leben.“ Zum Beispiel beim Thema Ordnung und Sauberkeit. Was bei den meisten vielleicht als unvorstellbar gilt, ist für diese Jugendlichen bereits ein Schritt nach vorn in Richtung Normalität. „Deswegen stellen wir uns auch nicht die Frage nach Erfolg. Denn der ist bei jedem Jugendlichen relativ und anders gewichtet.“ Vermittelt werden die Plätze in der Mutter-Kind-Einrichtung über das Jugendamt. Jedes halbe Jahr setzen sich Betreuer und Betreute zusammen und schauen, was noch an Hilfe nötig ist. Wie lange Anita mit ihrer kleinen Josephine noch in der Einrichtung bleibt, weiß sie nicht. Doch für die beiden läuft es richtig gut, freut sich Jan Peters. Das größte Problem, das Anita im Moment hat: Wie kann ich Josephine im x-ten Versuch davon überzeugen, dass Baden Spaß macht?
Wie mobil ist Kleemobil ?
Auf dem Weg zur Vernetzung früher Hilfen

Fachtag am Mittwoch, 16. Januar 2008
Auferstehungskirche in Stralsund-Grünhufe
Kleemobil ist ein Modellvorhaben im Rahmen des Programms „Soziale Stadt“, gefördert durch das Ministerium für Verkehr, Bau- und Landesentwicklung Mecklenburg-Vorpommern.
Das „ Kleemobil “ – Familienhebammenprojekt „Aufsuchende Sozialarbeit für Eltern und Mütter im Stadtteil Stralsund-Grünhufe“ hat seine Arbeit am 1. Juli 2007 aufgenommen. In diesem Projekt arbeiten 2 Familienhebammen und 2 Sozialpädagoginnen in Tandemarbeit zusammen.
Zielgruppe sind Familien mit Säuglingen bis zum 1. Lebensjahr. Mit dem ersten Fachtag im Rahmen des Modellprojekts möchten wir Ihnen unsere ersten Arbeitsergebnisse vorstellen. Gleichzeitig ist es uns wichtig, mit Ihnen über Möglichkeiten und Grenzen der Umsetzung des Projekts ins Gespräch kommen. Durch das Einbringen Ihrer Erfahrungen in die Diskussion und in den Workshops erhoffen wir uns einerseits Impulse für die weitere erfolgreiche Umsetzung des Projekts und andererseits Anregungen für die Übertragbarkeit der Projektergebnisse auf Landesebene.
Die Notwendigkeit des systemischen Handelns im Zuge einer effektiven Vernetzung und eines ganzheitlichen Ansatzes wird uns (durch die jüngsten Ereignisse) immer deutlicher.
P R O G R A M M
08:30 Uhr Begrüßungskaffee
09:00 Uhr Eröffnung
Frau Dr. med. G. Moldenhauer (Landesvereinigung für Gesundheitsförderung MV e.V.)
09:15 Uhr Grußwort
Herr Dr. O. Ebnet (Minister für Verkehr, Bau- und Landesentwicklung MV)
09:30 Uhr Präsentation des Modellprojektes
G. Dambeck (Modellprojekt Kleemobil Stralsund)
10:00 Uhr P A U S E
10:30 Uhr Zusammenarbeit zwischen Familienhebammen und Sozialpädagoginnen - Vernetzungsmöglichkeiten fachspezifischer Einrichtungen
Frau Staschek (Diplompädagogin, Familienhebamme, Bad Gandersheim)
11:15 Uhr Frühkindliche Entwicklung bis zum 1. Lebensjahr – Entwicklungsverzögerungen – Möglichkeiten der Früherkennung
Frau Dipl.-Med. Reinbach, Hanse-Klinikum Stralsund
12:00 Uhr Frühwarnsystem vs. Datenschutz
Grenzen von Vernetzung
Herr K. Neumann (Landesdatenschutzbeauftragter MV)
12:45 Uhr M I T T A G S P A U S E
14:00 Uhr
Workshop zu Referat 1
Workshop zu Referat 2
Workshop zu Referat 3
15:00 Uhr Präsentation der Ergebnisse aus den Workshops im Plenum
16:00 Uhr Ende der Veranstaltung
Ostseezeitung - Stralsund: 07.03.2007
Neuer Träger – altes Profil:
„Sundine“ bleibt Frauentreff
Stralsund. Männer in der „Sundine“? Ein nun wirklich nicht alltägliches Bild im Frauentreff in der Ossenreyerstraße. Dass gestern Jan Peters und Rainer Haferkamp vom Verbund für Soziale Projekte (VSP) in der „Sundine“ zu Gast waren, hatte einen guten Grund: Der VSP ist seit diesem Monat der neue Träger des Frauenkommunikationszentrums. Damit liegt die Verantwortung nun nicht mehr in den Händen der Initiativgruppe „Frauen für Frauen“, die die Trägerschaft seit 1994 inne hatte.
Doch die Anforderungen, den Treffpunkt mit seinen Projekten aufrechtzuhalten sowie der ständige Kampf um finanzielle Mittel sind auf Dauer zu hoch. Nun also gibt es „mehr Schultern“, um die Last zu tragen, wie es Dörte Lass von „Frauen für Frauen“ und Rainer Haferkamp, geschäftsführender Vorstand des VSP, unisono nannten. Die Initiativgruppe gibt es jetzt übrigens nicht mehr.
Seit der Wende ist der VSP der dritte Träger der „Sundine“. Monika Brunkow, seit 1996 Leiterin, hat derzeit gemischte Gefühle: Zum einen ist da zwar nach der langen gemeinsamen Zeit mit der Initiativgruppe die Wehmut, zum anderen aber ist da auch eine gewisse Neugier, wie es mit dem neuen Träger weitergehen wird. „Als Leiterin erhoffe ich mir organisatorische Unterstützung.“
Was Jan Peters, in Stralsund VSP-Koordinator, und Rainer Haferkamp, sogleich klarstellten: Das Profil der „Sundine“ soll erhalten bleiben. Ein Punkt, der Dörte Lass besonders wichtig war, als sie die „Sundine“ aus ihren Händen gab. Es gibt auch keinen neuen Namen, keinen neuen Standort. Es gibt aber einen gemeinsamen Nutzen. Der VSP ist zwar seit 15 Jahren am Sund tätig, leistet unter anderem in rund hundert Familien Hilfe – „Aber Mädchen- und Frauenarbeit sind für uns neues Terrain“, sagt Jan Peters. Die Fachlichkeit der „Sundine“ wolle man nutzen. Die zu betreuenden Familien könnten zum Beispiel in die Angebote des Frauentreffs mit einbezogen werden.
Auch das Kommunikationszentrum selbst wird vom neuen Träger profitieren, ist Monika Brunkow sicher. Nachgedacht wird im Moment unter anderem darüber, auch in der „Sundine“ Beratungsstunden mit der Psychologin des Verbundes sozialer Projekte anzubieten.
Die Leiterin spricht von weiteren Plänen für 2007: Einen Kurs zur Selbstbehauptung und Selbstverteidigung für junge Frauen und Mädchen soll es geben, eine Kontaktgruppe für die Mütter bis dreijähriger Kinder wird aufgebaut. Auch eine Renovierung der Räume ist notwendig – vielleicht innerhalb eines Mädchenprojekts. Im Frühjahr gibt es einen Tag der offenen Tür.
D. BREITENFELDT

Trotz des neuen Trägers: Monika Brunkow – hier mit Rainer Haferkamp (l.) und Jan Peters vom VSP – bleibt Leiterin der „Sundine“.
Foto: D. Breitenfeldt
Frauenkommunikationszentrum in der Hansestadt Stralsund - Frauentreff „Sundine“ orientiert sich neu
und lädt zu einem Pressegespräch am Dienstag, dem 06. März 2007, um 13.00 Uhr in die Räume des Frauentreffs „Sundine“ (Ossenreyer Straße 25/26) ein.
Wir, das sind der Verein Initiativgruppe „Frauen für Frauen“ e.V. sowie der Verein „VSP | Verbund für Soziale Projekte e.V. | Mecklenburg-Vorpommern“.
Anlass ist eine wichtige Änderung, über die wir Sie informieren wollen: Das Projekt Frauentreff „Sundine“ wird zum 01. März. 2007 in die Trägerschaft des Vereins „VSP | Verbund für Soziale Projekte“ übergehen.
Frauenkommunikationszentren sind zentrale Orte, an denen Frauen in verschiedensten Lebenssituationen einen geschützten Raum finden. Der Frauentreff „Sundine“ ist seit mehr als einem Vierteljahrhundert eine wichtige Einrichtung für die Frauen Stralsunds und Umgebung. Sie können dort Seminare besuchen, Bildungsangebote wahrnehmen, Kontakte knüpfen, Probleme beraten – und nicht zuletzt: Lösungen für ihre Probleme finden. Die Frauen bekommen aktuelle Informationen zu Arbeits- und Qualifizierungsmöglichkeiten, Gesetzesänderungen etc. Frauen finden hier Offenheit, Gemeinsamkeit, Vertrautheit, Verschiedenheit, Vielfalt, Freundschaft und Solidarität.
Die „Sundine“ als Informationsstelle für Frauen gab es schon vor 1990. Seit dem 1.4.1994 ist die Initiativgruppe „ Frauen für Frauen“ e.V. Stralsund die Trägerin. Inzwischen ist ein zeitgemäßer Frauentreff entstanden, das bedeutet: „Frauen die sich hier organisieren, entscheiden über ihre Arbeitsweise selbst und bestimmen die Themen, mit denen sie sich auseinandersetzen.“ Die Initiativgruppe „Frauen für Frauen“ e.V. ist fast 13 Jahre lang ihren Aufgaben als Trägerin gerecht geworden. Höhen und Tiefen sind überwunden. Nun ist die Zeit für einen Trägerwechsel gekommen.
Wie wird es weitergehen gemeinsam mit dem „VSP | Verbund für Soziale Projekte e.V. | Mecklenburg-Vorpommern“ als neuem Träger des Frauentreffs „Sundine“?
Wir versprechen Kontinuität, da wo sich unsere Arbeit bewährt hat; wir versprechen aber auch Experimentierfreude, damit „Sundine“ auch zukünftig im sich stetig verändernden gesellschaftlichen Umfeld als wichtige Institution in der Hansestadt Stralsund anerkannt bleibt. So eröffnen sich auch neue Chancen für eine Erweiterung der Angebote im Frauenkommunikationszentrum „Sundine“ z.B. im Bereich der Arbeit mit Mädchen.
Über diese Neuigkeiten möchten wir Sie gern in einem zwanglosen Gespräch informieren und werden natürlich gern Ihre Fragen beantworten.
Monika Brunkow
Leiterin des Frauentreffs „Sundine“
Wir haben es geschafft!
Die geplanten Arbeiten unser diesjährigen Ostertour sind abgeschlossen, da der Flur der Auffangstation in Zabrze einen neuen Boden und eine neue Wandverkleidung erhalten hat und im Kinderheim eine kleine Küche und ein Badezimmer neue Bodenfliesen bekommen haben.

Beide Teilprojekte konnten zur vollen Zufriedenheit ausgeführt werden und sind nun wieder der Nutzung zugänglich, damit die Kinder und Jugendlichen wieder "wärmende" Momente erfahren können!
Nun ist es soweit!
Am Freitag den 07.04.2006 begeben sich MitarbeiterInnen und Jugendliche des VSP e.V. aus Stralsund und MitarbeiterInnen und Jugendliche der Wohngruppe Bornhorn e.V. in Vechta von aus Stralsund auf den Weg nach Polen, um gemeinsam die Renovierungsarbeiten "anzupacken"!

In Zusammenarbeit mit den Menschen vor Ort, wollen wir einen Wohnflur der Auffangstation für Straßenkinder in Zabrze renovieren und in einem Wohnheim für Straßenkinder wollen wir ein Bad und eine Küche neu befliesen...damit die Kinder und Jugendlichen eine "wärmende" Wohnatmosphäre erfahren!
Unser Anliegen ist die "Hilfe zur Selbsthilfe" vor Ort, sodass es sehr
wichtig ist, das die Mitarbeiter und Bewohner in den Auffangstationen
uns bei der Arbeit unterstützen. Nur so kann eine Nachhaltigkeit erreicht werden!
Zusammen können wir es packen!